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BGN Berufsgenossenschaft Nahrungs­mittel und Gastgewerbe
Auf einem Laptop liegt eine Zeitung und eine Brille.

Ehren-Inklusionspreis der BGN an Thomas Köhler verliehen

15. Dezember 2021

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Ehemaliger Hauptgeschäftsführer der BG RCI für Verdienste ausgezeichnet

Thomas Köhler, langjähriger Sprecher der Geschäftsführung und Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie in Heidelberg, wurde für seine langjährigen Verdienste im Bereich der Rehabilitation mit dem Ehrenpreis des BGN-Inklusionspreises ausgezeichnet.

Aus den Händen von BGN-Hauptgeschäftsführer Klaus Marsch und dessen Stellvertreter Jürgen Schulin erhielt Thomas Köhler die Auszeichnung, die von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) im zweijährigen Turnus an Unternehmen vergeben wird, die Berufserkrankten und Schwerverletzten nach Arbeitsunfällen die erfolgreiche Wiedereingliederung ins Erwerbsleben ermöglicht haben.

Ehrenpreis an Thomas Köhler

Ehrenpreis an Thomas Köhler

„Thomas Köhler hat sich sein ganzes Berufsleben insbesondere für eine starke Rehabilitation, eine der wichtigsten Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung, eingesetzt“, beschreibt BGN-Hauptgeschäftsführer Klaus Marsch seinen Heidelberger Kollegen. „Neben seiner Funktion als Hauptgeschäftsführer der BG RCI wirkte er als Vorsitzender des Ausschusses Rehabilitation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie als Landesdirektor des DGUV Landesverbandes Südwest. Für den Trägerverein Heidelberg der Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken Ludwigshafen und Tübingen war er langjährig beratend tätig. Seit vielen Jahren wirkt er im Aufsichtsrat des Berufsförderungswerks Schömberg mit, dessen Vorsitz er am 1. Januar 2022 übernimmt. Außerdem gehört Thomas Köhler dem Beirat der ZNS Hannelore-Kohl- Stiftung an, die sich für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems einsetzt. Für diesen unglaublichen Einsatz zeichnen wir Thomas Köhler mit dem Ehrenpreis des BGN Inklusionspreises aus.“

Dass es für Menschen mit schweren Unfallverletzungen enorm wichtig sei, dass sie auch mit einer verbleibenden Behinderung am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft teilhaben können, stand für den Geehrten außer Frage. Darum richtete er auch einen guten Teil seines beruflichen Wirkens darauf aus: „Mit der Verpflichtung zur medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation hat der Gesetzgeber den Unfallversicherungsträgern von allen Sozialversicherungsträgern den weitesten Rehabilitationsauftrag erteilt. Dabei geht es in der Praxis nicht um formale Rechtsanwendung, sondern darum, die Bedürfnisse von unfallverletzten Menschen individuell zu verwirklichen. Daran habe ich mein Tun immer ausgerichtet“, so Thomas Köhler.